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Treffen

Berichte und Bildergalerien zu interessanten Treffen

BFV Herbsttreffen 2016

Herbsttreffen 2016 inklusiv Anfahrt mit Hindernissen

Geschichte wiederholt sich: wer sich noch an meinen Artikel über das Treffen in Bad Camberg im letzten Jahr erinnert (Brezelfenster 3/2015), hat vielleicht noch im Kopf, dass wir seinerzeit der Veranstaltung „WDR 2 für eine Stadt“ direkt bei uns in Kleve das VW-Treffen in Bad Camberg doch vorgezogen hatten. In diesem Jahr hatte bei WDR 2 die Stadt Gladbeck das Rennen gemacht. Das wären für uns ca. 80 km Anfahrtsweg gewesen wenn… ja wenn die Veranstaltung nicht ausgerechnet am 10.09.2016 stattgefunden hätte. Denn genau an diesem Wochenende war ja auch unser Herbsttreffen in Osnabrück und Bissendorf geplant. Wie schon gesagt: Geschichte wiederholt sich. Und da wir aus der Geschichte gelernt haben, war unsere Entscheidung schnell klar: was sind schon die großen Stars aus Funk und Fernsehen gegen ein Wochenende unter Freunden, die man eigentlich viel zu selten sieht? Also Anmeldung ausgefüllt und Unterkunft gebucht. Der Fahrt zum Herbsttreffen im Brezel sollte also nichts mehr im Wege stehen.

Am Freitag, als die Kinder aus der Schule kamen, stand unser Brezel fix und fertig beladen abfahrtbereit vor der Tür und schon gegen 14:00 Uhr ging es los. Die Planung passte perfekt, doch weit sind wir nicht gekommen. Kurz hinter der Rheinbrücke in Emmerich, nach ca. 7 km Fahrt, hatte sich vor einer Baustelle ein kleiner Stau gebildet und genau hier stellte unser Brezel seinen Dienst ein. Nichts war mehr zu merken von und läuft und läuft und läuft. Ein kurzer Blick unter die Motorhaube brachte spontan keine Lösung. Benzin war genug im Vergaser doch nach kurzem Test musste ich feststellen, dass offensichtlich kein Zündfunke vorhanden war. Lange Rumprobieren wollte ich auch nicht – die Möglichkeiten durch das mitgeführte Werkzeug waren doch begrenzt. Wieder einmal musste ich feststellen: das benötigte Werkzeug – in diesem Fall z.B. eine Prüflampe – fehlte. Kurzerhand habe ich meine Mutter angerufen und nach 10 Minuten wurden wir mittels VW-New Beetle nachhause abgeschleppt. Das war ja noch relativ stilecht – VW schleppt VW ab. Unweigerlich musste ich hierbei daran denken, dass ich vor vielen Jahren, als ich meinen Sunnybug noch als Alltagauto fuhr, hiermit einmal das Auto meiner Mutter (damals ein Mercedes 190 E) zur Werkstatt abgeschleppt habe. Ich meine, dass meine Mutter sich damals mehr geschämt hat als ich jetzt.


Wieder zuhause angekommen hatten wir Glück im Unglück, denn unser Ovali stand direkt frei zugänglich in unserer Halle. Es hätten ja auch noch andere Autos davor stehen können, die ich dann erst noch hätte auf Seite setzen müssen. So wurde der Brezel neben den Ovali geschoben und das Gepäck nahezu 1:1 umgeladen. Nahezu 1:1? Ja, denn unter die Hutablage des Ovali passten die beiden Reisetaschen, die bisher im hinteren offenen Kofferraum des Brezel Platz gefunden hatten, so nicht rein. Kurzerhand wurde unser Einradanhänger angehangen und die Taschen hierauf geladen. Wieder Glück im Unglück: am Ovali – und nur am Ovali - sind die Befestigungen für den Einradanhänger. Alle anderen Anhänger standen so in der Halle, dass andere Autos wieder davor gestanden hätten…
Noch kurz den Brezel mit mulmigem Gefühl in der Magengegend in die Halle geschoben und mit ca. 1,5 Std. Verspätung haben wir uns wieder auf den Weg gemacht. Und der Ovali lief und lief und lief dann dankenswerterweise auch so wie VW es immer versprochen hatte. In Osnabrück haben wir dann kurz die Unterkunft bezogen und uns anschließend auf den Weg nach Bissendorf gemacht.
Als wir auf dem Weg zum Treffpunkt an der Tankstelle noch auf weitere Brezelfreunde trafen und abmachten gemeinsam weiterzufahren, kam es mir irgendwie spontan in den Sinn, dass unsere Autos doch eine Seele haben müssen. Hatte unser Brezel seinen Dienst absichtlich eingestellt? Hatte da ein kleiner Einradanhänger vorher „ein Wörtchen mitgeredet“? Jedenfalls wurde mir an der Tankstelle bewusst, dass der Einradanhänger ja bei der Fa. A. Sommer in Osnabrück produziert worden war. Wollte er einfach mal an die Stelle seiner „Geburt“? Hatte er deswegen mit dem Brezel vereinbart, dass dieser nicht laufen wollte/sollte, da nur der Ovali ihn nach Osnabrück ziehen konnte? Wenn ja, hatte er unsere Planung jedenfalls ganz schön über den Haufen geworfen – aber schön sollte es trotzdem werden.
Wir näherten uns dem Treffpunkt in Bissendorf und schon aus der Ferne konnten wir eine große Käferschar entdecken. Da mussten wir richtig sein. Und Geschichte wiederholt sich auch hier: Käfer parken, aussteigen und sofort wird man von vielen Bekannten liebevoll begrüßt. Das Wetter spielte mit und wir fühlten uns sofort willkommen. Das Team um die Veranstalter Silke und Michael Hoffmann hatte alle Hände voll zu tun – aber auch alles im Griff. „Ein Gläschen Sekt zur Begrüßung?“ „Gerne!“ Eine Theke aus der Front eines T2 war ein Vorgeschmack auf alles, was uns noch in der Hoffmannschen Halle erwartete. Da an dieser Stelle nicht alle „Exponate“ aufgezählt werden können, lassen wir hier mal besser Bilder sprechen:

   

   

   

 

„Irgendwo müssen wir auch noch was essen.“ „Kein Problem, in der Halle gibt es Kartoffelsalat, Würstchen und gekühlte Getränke“ – Organisation, die begeistert. Und wie immer verging die Zeit wie im Flug bis es schon bald hieß: Fertigmachen für die Nachtwächterführung, die um 21:00 Uhr am Historischen Rathaus in Osnabrück starten sollte. Wir waren viel zu früh in Osnabrück und hatten somit etwas „Leerlauf“. Vor dem Historischen Rathaus wurde eine große Bühne aufgebaut und schnell wurde uns klar, dass das für Sonntag an genau dieser Stelle vorgesehene Nachstellen eines historischen Fotos der Fa. Karmann nicht stattfinden konnte. Schade, da hat die Stadt Osnabrück eine vielleicht einmalige Chance vertan!
Pünktlich um 21:00 Uhr wurden wir dann vom „Nachtwächter“ in den Friedenssaal des Rathauses gebeten. Friedenssaal? Genau hier sowie gleichzeitig in Münster wurde im Jahre 1648 der Westfälische Friede geschlossen und damit der 30-jährige Krieg beendet. Das war aber so ziemlich die einzige Jahreszahl, die uns der Nachwächter erklärte. Die sonstige ca. 2,5 Std. dauernde Führung durch das nächtliche Osnabrück wurde angereichert von netten Anekdoten, Legenden und Fakten.

   

 

Trockener Geschichtsunterricht gespickt mit weiteren Jahreszahlen? Fehlanzeige! Vor einem Restaurant, das mit 3 Michelin-Sternen ausgezeichnet ist, wurde uns erklärt, dass die Preise für ein Abendessen nicht sonderlich günstig wären. Dafür würde aber der nette Mann am Eingang auch unser Auto auf den hauseigenen Parkplatz fahren. Unweigerlich rutschte es mir heraus: „Mein Auto fährt der nicht!“, was die Umstehenden zum Lachen anregte. Zum Abschluß der Nachtwächterführung durften wir den Turm der Marienkirche besteigen und den nächtlichen Ausblick über Osnabrück genießen. Gegen Mitternacht sind wir dann erschöpft ins Bett gefallen.

Beim Blick aus dem Fenster am Samstagmorgen konnte das vorhergesagte gute Wetter bestätigt werden. Nach einem guten Frühstück wurde erneut der Treffpunkt an der Hoffmannschen Halle in Bissendorf angesteuert. Ein netter Teilemarkt war auf der angrenzenden Wiese aufgebaut und es gab allerlei nette Ersatzteile zu kaufen. Wenn man wie ich nun aber nichts direkt sucht, stellt sich die Angelegenheit als relativ entspannt heraus. Aber suchte ich wirklich nichts? Da stand doch ein fahrunwilliger Brezel zuhause? Liegt hier evtl. das benötigte Teil zur Reparatur? Was sollte ich machen? Ohne zu wissen, welcher Fehler am Brezel vorlag, konnte und wollte ich schlecht „auf Verdacht“ einkaufen. Also in Ruhe über den Teilemarkt geschlendert, hier nett gequatscht, da nett geklönt und ganz ohne was zu kaufen diesen Programmpunkt „abgehakt“.

 

Gegen Mittag hieß es dann „Start frei zur Ausfahrt“. Also Aufsitzen und Routenbeschreibung in Empfang nehmen. Eine lange Route durch das Osnabrücker Land lag vor uns. Und auch hier sagen Bilder wieder mehr als 1.000 Worte:

   

   

   

Mittagsrast wurde an der Darpvenner Diele in Ostcappeln eingelegt. Hier gab es für jeden einen Teller Suppe inkl. üppiger Wursteinlage – lecker! Da wir wohl früher als erwartet zur Mittagsrast eintrafen, musste eine kurzfristige Zwangspause eingelegt werden, da auf dem nächsten Streckenabschnitt eine Privatstraße befahren werden sollte. Die Durchfahrtsgenehmigung gab es allerdings erst ab 14.30 Uhr. Im Konvoi ging es weiter und wir wurden mit schönen Landschaften und weiterhin herrlichem Wetter belohnt.
Nächster Stopp der Tour war das Museum für Industriekultur in Osnabrück. Hier hätte man auch einen ganzen Tag zubringen können, leider war unsere Zeit aber begrenzt. Kaffee und Kuchen sollte es auch geben, dafür war aber erst ein Fußmarsch von ca. 160 m vom Parkplatz durch den Hasestollen zu bewältigen. Eine interessante Erfahrung, die man so auch nicht jeden Tag macht. Komisch: da liefen doch manche Teilnehmer plötzlich mit Tassen in der Hand herum!? Bei genauerem Hinsehen konnte man das Bild des Herbsttreffens auf den Tassen erkennen. Aha! Jeder Teilnehmer durfte eine solche Tasse nach Gebrauch mitnehmen. Eine nette Erinnerung für zuhause, die gerne mitgenommen wurde.

   

   

Wer jetzt schnell zurück wollte, nahm die kurze Tour, wer noch weitere Dinge entdecken wollte, konnte noch eine längere Rückfahrt mit verschiedenen Sehenswürdigkeiten unternehmen.

"Ihr ward jetzt im Wiehengebirge, am Rand des Teutoburger Waldes, dem Natur- und Geopark Terra.vita, habt die Osning-Route, die Bramgau-Route, die Straße der Megalithkultur, die niedersächsische Mühlenstraße und die Wege in die Romanik gekreuzt. Ward auf Bergen und an Flüssen, in der Eisenzeit, der Mittags- und Kaffee und Kuchenzeit, der Steinzeit und der Römerzeit. Wir hoffen, ihr hattet keine Eiszeit im Auto, sondern habt die Route ohne Probleme bewältigt.“ - so stand es am Ende der Routenbeschreibung. Um ehrlich zu sein: diese Fülle an sehenswerten Orten und Geschichte war schon die Reise wert und musste erst einmal verarbeitet werden. Dazu war aber momentan keine Zeit. Also noch schell zur Unterkunft, eben frisch machen, denn um 19:00 Uhr sollte im Landhaus Stumpe in Bissendorf die Abendveranstaltung beginnen.
Bei Ankunft war der Saal schon gut gefüllt und jeder hatte ein Plätzchen gefunden. Die ausliegende Speisekarte versprach einige nette Leckereien, leider dauerte es bis zum Essen etwas länger als erwartet, so dass die Tischdeko in Form von keinen Salzbrezeln dem „kleinen Hunger“ an fast allen Tischen zum Opfer fiel. Mit dem anschließenden Abendessen wurden aber wohl alle fürs längere Warten reichlich belohnt. Mit der Präsentation von Fotos der Ausfahrt und Übergabe von Preisen für z.B. das jüngste satzungsgemäß teilnehmende Fahrzeug, ein Geburtstagskind, den Pechvogel des Treffens oder die jüngste Teilnehmerin nahm das Abendprogramm seinen Lauf, abgerundet von Dankesworten seitens des Vorstands an die Veranstalter Silke und Michael Hoffmann nebst Team.

   

   

   

Für den Sonntag war im vorläufigen Programm das Nachstellen eines Fotos der Fa. Karmann vor dem Historischen Rathaus in Osnabrück vorgesehen. Da dies wie oben schon beschrieben nicht stattfinden konnte, konnten wir den Tag in Ruhe beginnen, wieder lecker frühstücken und in aller Ruhe unsere sieben Sachen packen. Treffpunkt an diesem Tag war erneut die Hoffmansche Halle in Bissendorf. Nach ausgiebigen Benzingesprächen ging es dann gemeinsam nach Osnabrück zum VW-Werk (ehemals Karmann) um dort die Fahrzeugsammlung zu besichtigen. Hier hat sich dann Geschichte glücklicherweise nicht wiederholt. Vor vielen Jahren war ich mal in Osnabrück und habe versucht eben diese Fahrzeugsammlung besichtigen zu dürfen. Fehlanzeige! Keine Chance! Jetzt sollte es dann also doch noch klappen. Die gemeinsame Fahrt auf das Werksgelände – mit der dringenden Aufforderung keine Fotos zu machen – glich dem Einfall einer Käferplage. Schade, dass davon Fotos fehlen werden.

 

Ein Teil der Fahrzeugsammlung konnte besichtigt werden, ein weiterer Teil der Fahrzeuge war allerdings in Räumlichkeiten untergebracht, in der auch die Entwicklung neuer Fahrzeugtypen stattfand und somit für die Öffentlichkeit nicht zugänglich war. Was allerdings interessant zu vernehmen war, war die Tatsache, dass VW alle Fahrzeuge der historischen Fahrzeugsammlung der Fa. Karmann übernommen hatte und dass nicht, wie in der Presse oftmals zu lesen war, ein Teil der Fahrzeuge „abhanden gekommen“ war. Auch hier sollen wieder Bilder für die Qualität der Fahrzeugsammlung sprechen:

   

   

 

Gleichzeitig war die Besichtigung der Fahrzeugsammlung auch der Schlusspunkt des Programms des Herbsttreffens 2016. Die Zeit war wie im Flug verstrichen und es hieß Abschied nehmen. Etwas über 2 Std. Fahrt lagen vor uns, da konnten wir es erneut in Ruhe angehen lassen. Wir verabschiedeten uns von vielen lieben Brezelfreunden und bedankten uns nochmals herzlich bei Silke und Michael Hoffmann für ein hervorragend organisiertes Treffen. Die Rückfahrt verlief ohne weitere Probleme, das mulmige Gefühl in der Magengegend wegen des defekten Brezels aber blieb. Um es kurz zu machen: nach einigem Suchen wurden verbrannte Unterbrecherkontakte als Ursache für die Unpässlichkeit des Brezels gefunden. Da passende neue Kontakte nicht direkt zu Hand waren, wurden die alten provisorisch gesäubert und siehe da: ohne weitere Mucken lief und lief und lief der Brezel sofort wieder. Eine kurze Probefahrt brachte dann die Gewissheit, dass alles wieder in Ordnung war. Wieder einmal: kleine Ursache – große Wirkung. Und hätte man es gewusst, hätte ich den Fehler auch direkt vor Ort kurz hinter der Rheinbrücke beheben und mir das peinliche Abschleppen ersparen können. Aber hätte, wenn und falls war nun vorbei, das mulmige Gefühl gehörte auch der Vergangenheit an und nun hoffen wir, dass wir am Frühjahrstreffen 2017 – wo immer es auch stattfindet – mit unserem Brezel teilnehmen können?.

Christoph Weyers

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