
Beilegscheiben Tragarme
- hasso9295
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Kann ich so schon den Sturz bei ausnivilierter Plattform kontrollieren?
Zu den angegebenen Teilenummern hat niemand eine Idee?
Gruß Hasso
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- Markus H.
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Zu den angegebenen Teilenummern hat niemand eine Idee?
Guss- oder Schmiedeteile die später noch nachgearbeitet werden (durch genau ebenen von Anliegeflächen, normgerecht masshaltig machen von Lagerbohrungen usw.) haben zwar eine eingegossene Nummer, aber die deutet nur das Rohteil an. Auch ist gelegentlich eine Produktionsmonat "eingegossen". War auch so bei z.B. die hinteren Achsrohrflansche. Vergleich mal deren Nummer mit der Ersatzteilenummer vom Endprodukt.
Gruss,
Marc / NL
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- Cabrio55
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Hallo Hasso,hasso9295 schrieb: Soweit fügte sich alles zusammen.
Kann ich so schon den Sturz bei ausnivilierter Plattform kontrollieren?
Gruß Hasso
eine Achsvermessung -dazu zählt auch der Sturz- findet immer am fahrbereitem Fahrzeug statt. Dazu gehört, dass der Luftdruck stimmt, der Tank eine bestimmte Füllmenge hat, der Fahrer drin sitzt, die Reifen nicht ungleichmäßig abgenutzt sind, der Wagen mindestens einmal eingefedert wurde, usw.
Den Sturz nur am aufgebocktem Fahrzeug einzustellen, kann für eine grobe Ausrichtung ganz angebracht sein, man sollte aber die Achse später noch mal vom Fachbetrieb kontrollieren lassen.
Gruß
Jens
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- Hans Müller-Daum
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eigentlich MUSS der Sturz passen wenn die Beilagscheiben richtig verbaut wurden. Sonst ist was krumm/ außer der Norm. Oder der Versatz wurde nicht richtig gemessen.Man läßt wie schon geschrieben die Spur einstellen und damit den Wagen komplett vermessen.
Gruß
Hans
Glückauf aus Duisburg
Hans Müller-Daum
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- swfreund
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Wie Hans schon schreibt, muß, wenn alles i.O. es stimmen. Nachkontrolle sollte aber gemacht werden und kann eigentlich jetzt schon durchgeführt werden. Suche die Werte raus und prüfe es mit einer Wasserwaage nach. Es kommt nicht auf den Zehntel Millimeter an.
mfG Wolfgang
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- Cabrio55
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natürlich habt ihr Recht, der Sturz lässt sich nur über die Beilegscheiben einstellen und lässt sich daher am fahrbereiten Wagen nicht mehr korrigieren, die Einstellung erfolgt also nur bei zerlegter Radaufhängung. Trotzdem sollte hinterher, wenn alles zusammen gebaut ist und der Wagen wieder auf den Rädern steht, eine Kontrolle erfolgen.
Gruß
Jens
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- Hans Müller-Daum
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es ist nur deine Wortwahl "einstellen" die nicht passt. Beim Einstellen hätte ich die Wahl und könnte den Sturz auch negativer oder positiver festlegen.
Sorry für die Kleinkrämerei
Hans
Glückauf aus Duisburg
Hans Müller-Daum
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Hans hat Recht!! Der Sturz ist nicht einstellbar Er ist vorgegeben und muß dann stimmen. Wenn nicht, ist was verbogen,zu weit abgenutzt oder die Anzahl der Scheiben ist falsch.
mfG Wolfgang
PS: Das ist keine Kleinkrämerei! Wie oft habe ich schon gehört,daß bei falschem Sturz einfach noch Scheiben dazu oder weggenommen werden soll- Bei diesem Verfahren geht jede Parallelität der Anlagenflächen verloren.
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- Cabrio55
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Trotzdem wird doch der Sturz durch die Neigung des Achsschenkelbolzens (=Spreizung) beeinflusst. Und in gewissen Grenzen (+/-2mm Toleranz des Versatzes der Traghebelaugen) ist diese Neigung des Achsschenkelbolzens korrigierbar, sollte einmal der Versatz nicht 7mm, sondern z.B. 6mm sein (siehe Tabelle im RLF).
Wenn ich also den Achsschenkelbolzen in der Neigung nicht richtig einstelle (durch die Scheiben), dann stimmt am Ende auch der Sturz nicht!
Natürlich rede ich hier nicht über den Versuch, defekte Teile, die den Sturz beeinflussen, durch beliebiges Anordnen der Beilegscheiben zu korrigieren.
Gruß
Jens
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